In Kampf um Goldor muß der Spieler seine Bevölkerung mit Nahrung versorgen. Dazu baut er Getreide an. Um dies designtechnisch ansprechend umzusetzen, variiere ich dabei. Ich wechsle dabei zwischen frisch bestelltem Acker, den ich heute beschreiben werden, wachsendes Getreide (noch grün) und reifes Getreide.
Beginne ich mit dem Ackerbau. Als erstes habe ich Wellpappe gekauft (im Schreibwarenladen waren es bei mir 100x80 cm für 1,20€) in der Farbe grün, damit nicht bedeckte Stellen nicht negativ auffallen. Als Klebstoff teste ich noch mit verschiedenen Klebern. Einmal Leim, dann Uhu und letztlich Tapetenkleister.

Die Streichholzschachte dient als Maßstab für die Fläche des Ackers. Einfach auch deswegen, weil Streichholzschachteln für die zwei anderen Phasen des Getreidewachstum verwendet werden.
Als Streu habe ich verwendetes und gut getrocknetes Kaffeepulver benutzt. Entweder auf einem Kamin gut austrocken lassen, oder im Ofen backen.
Der Klebstoff wird dünn aufgetragen. Holzleim (ganz links im Bild), ist anscheinend weniger geeignet. Uhu (Mitte) ergab bessere Ergebnisse, aber ich denke, Kleister (Acker rechts) wird am besten funktionieren, auch wenn die Wellpappe sich ein wenig rollte und der Kleister im Beispiel etwas zu dickflüssig war. Da dieser aber variiert werden kann, verspreche ich mir damit die besten Ergebnisse. Letztlich werden die Acker ja auch noch auf einen Bierdeckel geklebt, was die Wölbung wieder aufheben wird.

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