Das Spielkonzept
Das Spiel Kampf um Goldor enthält verschiedene Facetten. Zu Beginn sei gesagt, es spielt in einer mittelalterlichen Fantasywelt. Die Basis bildet dabei die Spielfäche. Dabei handelt es sich um eine modulare Landschaft, die mit Modellbau durchaus vergleichbar ist. D.h. einerseits, daß wird etwas mehr Platz benötigt wird. Ich gehe von ca 1m x 1m bis 1,2m x 1m aus.
Die Grundfläche besteht bei mir dabei aus einem grünen Teppich, auf dem alle anderen Module aufgebaut werden können. Die Module sind Gebäude, Burgen, Flüsse, Wälder, Felder usw. Und natürlich die Einheiten.
Auf diese Weise kann jede Partie anders gestaltet und auch an die Spieleranzahl leicht angepaßt werden.
Das Spielprinzip beruht dabei auf zwei Säulen.
Die erste Säule ist der Aufbau. So wird eine – wenn auch reduzierte – Infrastruktur benötigt. Man muß seine Stadt ausbauen und mit Rohstoffen versorgen. Die Stadt muß wachsen. Rohstoffe wie auch Einwohner legen die Grenzen für militärische Einheiten fest bzw. der Truppenaushebungen
Rohstoffe sind Eisen, Kohle, Gold, Holz, Stein und Getreide. Sie gilt es anzureichern um die Stadt auszubauen, abzusichern,zu expandieren und einen einen Bevölkerungswachstum zu bekommen. Alles zusammen ermöglicht damit einen Ausbau der Armee.
Die zweite Säule wird durch den militärischen Teil gebildet. Bei der Ausdehnung stößt man auf den Gegner, den es zu bekämpfen gilt. Hierbei müssen verschiedene Einheitentypen mit ihren Stärken und Schwächen taktisch geschickt eingesetzt werden. Die Kämpfe finden zwar rundenbasiert statt, einmal in die Schlacht geschickt ist es aber schwer einen möglichen Fehler wieder rückgängig zu machen. Vorsichte Planung ist also angesagt. Bei den Kämpfen sollte das Terrain beachtet werden, da dieses Auswirkungen auf die Kampfkraft je nach Einheit zur Folge hat. Auch ist eine Überzahl hilfreich.
Konzept






